"Und sie können es doch"

schreibt Hermann Weiß in der WELT AM SONNTAG:

"Es klingt ein bisschen wie die Quadratur des Kreises, was sich die Münchner Filmproduktionsgesellschaft if... Productions bei der Gründung vor sieben Jahren vorgenommen hatte. 

Neben Spielfilmen, mit denen junge Nachwuchsregisseure ans Kino herangeführt werden sollen, wolle man sich in erster Linie um den Dokumentarfilm kümmern, erklärte Mastermind Ingo Fliess: "Handwerkliche Meisterschaft und gedankliche Unabhängigkeit, dabei unterhaltsam sein ohne auf den Markt zu schielen", so sähe der ideale if... Productions-Dokumentarfilm aus. Kann man ja mal formulieren. Aber: Das war kein Scherz. Und keine heiße Luft. Zwei von zehn Filmen, die in diesem Jahr für den Deutschen Dokumentarfilmpreis nominiert sind, haben die Münchner produziert: "Die Große Passion" von Jörg Adolph über das Oberammergauer Passionsspiel, sein Umfeld und seine Protagonisten. Und: Gereon Wetzels "El Bulli-Cooking in Progress" über den katalanischen Gastronomen und Spitzenkoch Ferrand Adrià. Wer das Geschäft und die Schwierigkeiten kennt, die damit verbunden sind, einen Dokumentarfilm überhaupt erst an den Start zu bringen, kann Fliess und if... Productions zu diesem Erfolg nur gratulieren."


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